Was die meisten meiner Arbeiten miteinander verbindet ist, dass sie klingen und dass sehr oft der Wind
als Musikant dabei in Erscheinung tritt.
Während ich zunächst überwiegend mit Holz gearbeite habe, habe ich im Laufe der Jahre zunehmend
Metall als wetterfestes und gut klingendes Material für meine Klangobjekte entdeckt.
Seit längerem ist das Windharfenprinzip (im Winde schwingende Saiten) Hauptbestandteil meiner Arbeit.
Ein großer Reiz besteht für mich, Kunst als Gestaltungselement von Gärten, Parks und Landschaften zu
erschaffen. Wichtig ist mir dabei, dass die Objekte eine unmittelbare Verbindung zur Eigenart
des jeweiligen Geländes haben und nicht als Fremdkörper zusammenhanglos plaziert werden.
Wesentlich neben dem optischen Eindruck ist für mich auch immer die Klangwirkung, die erheblich dazu
beiträgt, bestimmte Atmoshären zu schaffen.
Ein schöner Effekt der Klänge ist, dass die Neugierde des Kunstbetrachters/der Kunstbetrachterin
geweckt wird und er/sie in Kommunikation mit dem Objekt tritt.
Im Laufe der Jahre habe ich an etlichen Kunstaustellungen u.a. in Hannover, Berlin, Oldenburg, Bremen,
Hamburg, der Schweiz, Österreich und Norwegen teilgenommen.
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Ausstellungen.
Seit 1997 sind über 30 meiner Windharfen im öffentlichen Raum wieder zu finden.
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Standorte.