" ; } ?> Wind- und Klangkunst - Windharfen und Klangskulpturen von Jutta Kelm - WindKlangKunst.de Homepage
Die Äolsharfe, auch Windharfe oder Geisterharfe genannt, ist ein historisches Instrument, das heutzutage relativ unbekannt ist und vielen eher durch die Literatur geläufig ist. Im 18. Jahrhundert, von England ausgehend erfuhr die Windharfe -überwiegend aus Holz gebaut- größere Verbreitung. Zumeist in die Bäume von Gärten und Parks gehängt, diente sie zur Verblüffung und Erbauung der Naturfreunde. Ändert sich die Windgeschwindigkeit, springen die Töne von einem zum anderen (Ober)-ton über, so daß verschiedene Akkorde und zuweilen kleine Melodiefolgen zu hören sind. Es ist der Wind, der immer wieder neue und einzigartige Musikstücke komponiert. Der Mensch ist Zuhörer ohne Einfluß auf die Musik. - Gartengestaltung (klingende Skulpturen) - Landschaftsgestaltung (schön in Meeresnähe und »zugigen Ecken« ) - Gestaltung von Parks und öffentlichen Anlagen (»Lauschinseln«) - Kunst die nicht nur zu sehen, sondern zu hören und zu fühlen ist - Kunst in Windparks - in Kindergärten und Schulen als meditatives, besinnendes Element Die Wahrnehmung über den Hörsinn hat eine wesentlich unmittelbarere Wirkung auf den Menschen als die des Sehens, da sich der Verstand mit Bedeutungsgebung und Wertung weniger dazwischenschiebt. So regt die Musik der Äolsharfe an, sich zu besinnen auf ungewohnte Klänge, die scheinbar aus dem nichts kommen, plötzlich anschwellen und im nächsten Augenblick verstummen. In einer Zeit täglicher Reizüberflutung, die bei vielen zu Dauerstreß führt, werden die Gelegenheiten rar sich zu besinnen. Be-sinnen beim Wort genommen heißt, alle fünf Sinne auf das einzustellen, was im Augenblick wahrnehmbar ist. Mit etwas Aufmerksamkeit läßt sich die auf Schnellgang und Vorwärtskommen eingestellte innere Uhr verlangsamen und eröffnet somit die Möglichkeit, im Moment zu verweilen. Wenn Äolus, der griechische Gott der Winde über die Saiten der Windharfe streicht, entfalten sich sphärenartige Klänge.
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Stand: 12/2013
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